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Cyril Barrand >>>
1967 geboren in Belfort/ Frankreich
1992 Kunststudium in Strasbourg/ Frankreich
1990 'saga91' - Paris/ Frankreich
1993 'le coup du lapin' - in Strasbourg/ Frankreich
1994 '2 temps, 3 mouvements' - escape alternance- Strasbourg/ Frankreich
1996 'art96' - Strasbourg/ Frankreich
1998 'profusion' - galerie du faisant - Strasbourg/ Frankreich
2001 'la belle et la bête' - Wander Ausstellung
2003 'un ange pisse, un nain passe' - Lublin/ Polen
>>> cyrilbarrand@hotmail.com
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"Die Kreuzung der Sinne", 2004
Wegekreuzung: Barockgarten / Baumgarten / Englische Partie
Steine, Sand und Gras
7m Durchschnitt
Eine Einprägung in die Landschaft, dem das Bild der Erde, oder genauer, der Plan einer Weltkarte zu Grunde liegt. Ein gepflasterter Bereich, der unter Verwendung von Steinen in Verbindung mit dem gewachsenen Rasen realisiert wurde.
Man kann natürlich an eine Orientierungstafel denken, die sich an der Kreuzung der Wege - die einst hier kreuzten und den verschiedenen Gärten, die sie umgeben, befindet.
Es handelt sich hier um ein Angebot der Sinne, welches unsere Orientierung und unsere Haltung gegenüber/ zu unserer Umwelt und zur Natur, aber auch diesem bedeutenden, historisch gewachsenen Ort mit einschließt. Tradition, und das Universum in Form von Weltbild sollen sich hier zusammenfinden.
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Klaus Fleige >>>
1959 geboren in Hildesheim/ Deutschland
1983 Studium der Landespflege in Hannover und Studium der Philosophie und
Politologie in Hannover/ Deutschland
1983 Stadtansichten, Hildesheim/ Deutschland
1989 intensive Auseinandersetzung mit dem Medium 'Kunst im Aussenbereich' und Landart
1993 AIDS, Hildesheim/ Deutschland
1997 BesucherInnen der 3. Tattoo convention, Hannover/ Deutschland
2001 Crossover, Kloster Marienwerder, Hannover/ Deutschland
2002 Seesaw, Manchester Metropolitan University, Manchester/ Grossbritannien
2003 Nicht aus dem Fenster lehnen!, Hannover/ Deutschland
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Wolfgang Jeske >>>
1959 geboren in Celle/ Deutschland
1987 Kunst und Design Studium in Hannover
1988 'Picknick am Wegesrand' - in Hannover/ Deutschland
1996 'ewige Gegenwart' - in KZ Gedenkstelle Nordhausen/ Deutschland
1998 'Crossroads' - Bergen Belsen
1999 'Korrespondenz-Korespondencja' - in Hannover/ Deutschland
2001 'Sirenen' - in Hannover/ Deutschland
2002 'sea, land & skye' - internationaler Künstlerworkshop - isle of
skye/ Grossbritannien
2004 'Memento' - in Valletta/ Malta
>>> kunstimeinsatz@aol.com
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Mathias Kladolph >>>
1957 geboren in Hannover/ Deutschland
1981 Architekturstudium und Studium der freien Künste (Plastik) an der Universität Hannover
1986 Bildhauersymposium in Obernkirchen und Langenhagen/ Deutschland
1987 Realisierung einer Sandsteinskulptur in Hannover/ Deutschland
1989 Streugut Ausstellung im KUBUS - Hannover/ Deutschland
1991 'Labyrinth' - Skulpturenpark Langenhagen/ Deutschland
1995 Galerie 'feiter und dree' - Hannover/ Deutschland
2000 Korrespondencja, städtische Galerie Poznan/ Polen
2002 Bildhauersymposium Czerwonak, Polen
>>> meyerkadolph@aol.com
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Marek Zalewski >>>
1953 geboren in Ciechanow/ Polen
Kunststudium in warsaw
1984 'Stadtgalerie' - in Damaskus/ Syrien
1988 'Symposium' - in Nyiregyhaza/ Ungarn
1995 'Keramik Symposium' - in Hundisburg/ Deutschland
1997 Galerie 'Arno' - Stavanger/ Norwegen
1998 'Holz Symposium' - in Viernheim/ Deutschland
2001 'Internationales Kunst Symposium' - in Ciechanow/ Polen
2002 Galerie 'Dwor Karwacjanow' - Gorlice/ Polen
>>> marekz@chiechanow.pl
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Marcin Zalewski >>>
1978 geboren in Warsaw/ Polen
Studium an der Akademie der Schönen künste in Warsaw
2003 Galerie AULA - in Warsaw/ Polen
2004 Galerie 'we mlynie' in Gasewo/ Polen
2004 Galerie 'modulor' - in Warsaw/ Polen
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Objekthafte Setztungen 2004
Gefundene Materialien ( vor Ort)
Übergang Barockgarten - Landschaftspark
Erste Begegnung mit dem Park am Rechner: interessanter Ort für ein Projekt. Teilnahme zugesagt. Vierzehn tage später bei der Begehung es Parks erschlagen von seiner Schönheit.
Da etwas zu machen ist fast unmöglich, ohne gegen den park zu arbeiten vielleicht die zugewucherten Sichtachsen im Park freischlagen, aber das wird über kurz oder lang die Aufgabe des Parkleiters sein. Alle Konzepte, die vor dem Besuch im Kopf waren, taugen nicht für diesen Ort. Überlegungen, die Teilnahme abzusagen.
Im Vertrauen auf den Ort angereist, lange durch den Park gestreift und ohne viel Not Material und Reibungspunkte geschenkt bekommen. Beim Materialeinschlag darauf geachtet, dass er dem alten Parkaspekt entspricht.
Von den Wunschorten passt der jetzige am besten in einen Rundgang zum Landart-Projekt Trialog 2004
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"Kreislauf"
Landart-Installation
Stahl, Holz, Feuer, Farbe
Landschaftspark: Veilchenweg Beber
Gedanken zum Kreislauf
Das Wasserrad befindet sich in der Beber, direkt unterhalb des sog. „Sängerplateaus“ im Schlosspark Hundisburg. Es hat 8 Flügel aus Schwarzkiefernholz und einen Durchmesser von 3, 40m.
Das vom Wasser bewegte Rad weist auf die elementare Eingebundenheit des Menschen in den Kreis- lauf der Natur hin.
Das vom Wasser bewegte Rad weist auf die elementare Eingebundenheit des Menschen in den Kreis- lauf der Natur hin.
W. Jeske, 13. September
Shloss Hundisburg
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"Hommage à J.J. Rousseau"
Barockgarten, Querachse, Übergang Weinberg
Pappelholz , 13 hexagonale Segmente
Das „Seerosen“ Ensemble im Barockgarten folgt meiner Choreographie hin zu der historischen Maueröffnung.
Dreizehn wabenförmige Fragmente, imaginäre „Blüten“ aus Pappelholz entwickeln ihre Eigendynamik auf der Spielfläche.
Konfrontiert mit barocken Strukturen suchen sie nach Identität und stellen sich der sich öffnenden Perspektive.
Darin besteht mein Angebot an den Betrachter, seine Assoziationen, seine Fantasie.
gez: Mathias Kadolph
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Symmetrie 2004
Barockgarten: oberer/ unterer Lustgarten
Holz aus dem Landschaftspark, Farbe
Ich betrachte das Hundisburger Schloss und seinen Park seit vielen Jahren.
Ich weiß, wie er vor 10 Jahren ausgesehen hat, ich sehe, wie er sich verändert oder zu seiner alten Schönheit „zurückkommt“.
Jeder Eingriff des Künstlers in diese Umgebung scheint brutal zu sein.
Ich möchte nur Intentionen der Natur in diesem Barockgarten ablesen: Schönheit, Ordnung, Harmonie, Geometrie und...Symmetrie und vielleicht noch „etwas“?
Die Symmetrie zeigt die blaue Linie ihre Konformität st unendlich.
Es zeigt sich auch eine Anregung einer Pyramide und vielleicht auch einer Sonnenuhr.
Ich gucke nur und höre, was die Natur und die Zeit sagen. Die Natur sagt, und ich notiere.
Jetzt weiß ich nicht, was später kommt...
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Weg 2004
Obstbaumplantage / Baumgarten
Holzpflöcke , Farbe
Landart ist für mich die Kunst, sich die natur anzuschauen, die jeden Menschen betrifft und nicht nur den Künstler. Das ist eine spezifische Kunstart, deren Autorin vor allem die Natur selbst ist.
Die Aufgabe des Künstlers ist das Zeigen und Exponieren des Naturwerkes durch die Nutzung der charakteristischen Landschaftseigenschaften am konkreten Ort. Es ist auch eine wunderbare Gelegenheit, sich mit dem gegenseitigen Zusammenleben des Menschen und seiner Umgebung auseinander zu setzen.
Meine Arbeit ist wie ein universeller Weg. Die blaue Farbe gibt ihm eine symbolische, obwohl nicht eindeutige Bedeutung.
Jeder kann ihn auf eigene Art und Weise interpretieren, weil jeder seinem eigenen Weg folgt.
Inspiriert hat mich ein rein ästhetisches Interesse an Obstbäumenreihen in der Natur des Schlos-ses in Hundisburg. Ich habe mich bemüht, mit möglichst sparsamen Mitteln die Natur des Ortes zu unterzeichnen und ihm gleichzeitig einen tieferen Sinn zu geben.
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